Ratgeber Influencer Marketing

UGC-Creator: Inhalte, die wie echte Kunden wirken.

Kurz beantwortet

UGC-Creator produzieren Inhalte im Stil echter Nutzer – etwa Produktvideos oder Erfahrungsberichte –, die das Unternehmen auf eigenen Kanälen oder als Anzeige veröffentlicht. Anders als Influencer verkaufen sie keine Reichweite, sondern Content. Entscheidend sind vertraglich geregelte Nutzungsrechte und ehrliche Darstellung.

UGC oder Influencer Marketing?

UGC-CreatorInfluencer
Sie bezahlen fürInhalte und NutzungsrechteReichweite und Inhalte
Veröffentlicht aufIhren Kanälen, in Ihren Anzeigendem Kanal des Creators
Stärkeviele Varianten für Anzeigen-TestsVertrauen der Community

Ehrlichkeit vor Wirkung

UGC wirkt, weil er nach echter Erfahrung aussieht. Genau deshalb darf er keine Erfahrung vortäuschen, die es nicht gibt: Der Creator sollte das Produkt tatsächlich nutzen, Aussagen müssen stimmen, und bezahlte Inhalte bleiben Werbung. Für KI-generierte „Kunden“ oder Avatare gelten zusätzliche Transparenzpflichten – siehe Kennzeichnungspflicht.

Häufige Fragen

Was bedeutet UGC?

UGC steht für User Generated Content, also Inhalte von Nutzern. Im Marketing meint man damit meist Inhalte, die Creator im Stil echter Kunden für Unternehmen produzieren.

Muss UGC als Werbung gekennzeichnet werden?

Wenn ein Unternehmen den Inhalt als Anzeige schaltet, ist er Werbung und muss als solche erkennbar sein. Veröffentlicht der Creator bezahlte Inhalte auf seinem Kanal, gilt die normale Kennzeichnungspflicht.

Manfred „Luigi“ Lugmayr

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